DDR-Geschichte

„Der Mensch mordet sich selbst.“ Ökologiekritik in der DDR-Literatur

Die DDR gehörte zu den Staaten mit der größten Umweltverschmutzung der Welt. Anders als es die marxistische Theorie vorausgesagt hatte, sorgte die „Vergesellschaftung“ der Produktionsmittel keineswegs für einen vernünftigeren Umgang mit den Ressourcen der Natur – im Gegenteil. Die Folgen der rücksichtslosen Ausbeutung der Natur im Sozialismus gehörten zu den am besten gehüteten Staatsgeheimnissen der DDR. Nur in der Belletristik fanden sich vereinzelt Hinweise auf den katastrophalen Zustand der Umwelt. Der Text gibt einen Einblick in das, was die Schriftsteller in der DDR beunruhigte.

Hier geht es zum Download des Textes: